UUID-v4- und v7-Generator
Erzeugen Sie zufällige UUIDs der Version 4 oder zeitlich geordnete UUIDs der Version 7 und prüfen Sie vorhandene Kennungen separat. Kopieren Sie das Ergebnis oder laden Sie eine Textliste für Tests herunter.
Erzeugen Sie zufällige UUIDs der Version 4 oder zeitlich geordnete UUIDs der Version 7 und prüfen Sie vorhandene Kennungen separat. Kopieren Sie das Ergebnis oder laden Sie eine Textliste für Tests herunter.
Erzeugen Sie 1 bis 1000 UUIDs mit kryptografischem Zufall. UUIDs sind Kennungen, keine Passwörter.
Die Prüfung erkennt Format und Version. Sie belegt keine Eindeutigkeit und ermittelt keinen Eigentümer.
Wählen Sie v4 für zufällige Kennungen oder v7 für Kennungen mit Zeitinformation. Geben Sie die gewünschte Anzahl ein.
Klicken Sie auf UUIDs erzeugen. Werte entstehen nur auf Anforderung; kopieren Sie den Stapel oder laden Sie eine .txt-Datei herunter.
Um eine andere Kennung zu prüfen, fügen Sie sie in das Prüffeld ein und klicken Sie auf UUID prüfen. Lesen Sie Version oder Sonderwert ab.
Dieses feste synthetische Prüfbeispiel hat Version 4. Erzeugte UUIDs sind neue Werte und stimmen nicht mit dem Beispiel überein.
550e8400-e29b-41d4-a716-446655440000
4
Nein. Sie ist eine Kennung. Besonders v7 gibt Zeitinformationen preis. Verwenden Sie für Zugangsdaten und Geheimnisse dafür vorgesehene Verfahren.
Pro Vorgang können Sie 1 bis 1.000 UUIDs erzeugen. Der vollständige Stapel wird mit einer Kennung pro Zeile heruntergeladen. Dafür wird kryptografischer Zufall im Browser benötigt.
Erzeugen Sie zufällige UUIDs der Version 4 oder zeitlich geordnete UUIDs der Version 7 und prüfen Sie vorhandene Kennungen separat. Kopieren Sie das Ergebnis oder laden Sie eine Textliste für Tests herunter.
Dieses feste synthetische Prüfbeispiel hat Version 4. Erzeugte UUIDs sind neue Werte und stimmen nicht mit dem Beispiel überein.
Erzeugen Sie 1 bis 1,000 UUIDs mit kryptografischem Zufall. UUIDs sind Kennungen, keine Passwörter. Verarbeitung im Browser. Daten werden weder hochgeladen noch gespeichert.
UUID v4 verwendet zufällige Bits. UUID v7 enthält einen Unix-Zeitstempel in Millisekunden sowie Zufallswerte und ermöglicht so eine ungefähre zeitliche Ordnung.
Nein. Sie prüft Format und Version, keine Datenbank bereits vergebener Kennungen. Sie kann auch nicht feststellen, wer eine UUID erzeugt hat.
Nein. Sie ist eine Kennung. Besonders v7 gibt Zeitinformationen preis. Verwenden Sie für Zugangsdaten und Geheimnisse dafür vorgesehene Verfahren.
Pro Vorgang können Sie 1 bis 1.000 UUIDs erzeugen. Der vollständige Stapel wird mit einer Kennung pro Zeile heruntergeladen. Dafür wird kryptografischer Zufall im Browser benötigt.
Bei NIL sind alle Bits null, bei MAX alle Bits eins. Der Prüfer erkennt diese Sonderwerte; sie sind keine gewöhnlich erzeugten UUIDs der Version 4 oder 7.